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Das Pandemie-Pantoffelkino im Kopf

Hier ist es also nun soweit...ich berichte euch über mein neues kreatives und für mich sehr erfüllendes Projekt!

Es ist seit fast einem Jahr in Arbeit und wird nicht langweilig... ganz im Gegenteil!!

 

Und wie kam es überhaupt dazu? Wie fing es an? Und wann wird es fertig?

Die ersten beiden Fragen sind nicht schwer zu beantworten. Die dritte Frage stelle ich mir gerade oft selber :)

 

Aber der Reihe nach:

 

Alles fing an mit dem Pandemie-Pantoffelkino! Was für ein wunderschönes fast ausgestorbenes, aber durch Lockdowns wieder ziemlich aktuelles Wort, oder? Ich liiebe solche Wörter!!

Jedenfalls hatte mich  das Pandemie-Pantoffelkino im Kopf fest im Griff als der ganze Spuk losging und der erste weltweite komplette Lockdown den Planeten quasi zum Stillstand brachte...

 

Flugzeuge blieben am Boden, Grenzen wurden geschlossen, Tochterkind musste innerhalb kürzester Zeit aus den USA nach Hause kommen und---bildlich vor Augen direkt hinter unserem Haus---die Kinderspielplätze wurden mit rot-weißem Flatterband gesperrt. Es war ein so so trauriger Anblick!! Und es war mir im Gegensatz zu vielen anderen Maßnahmen einfach nicht erklärbar wieso Spielplätze abgesperrt und Kindern das Betreten verboten war...

 

Da musste ich dem Film im Kopf eine andere Wendung geben, eine Schnittstelle einbauen, den Gruselbildern einen Riegel vorschieben und für ein Happy End sorgen! Mit einer feinen kleinen vielschichtigen Kinderbuchgeschichte voller Sprachwitz, philosophischen Anstubsern und der ein oder anderen Lebensweisheit!

 

Wie ich das tat, davon berichte ich euch hier nun in regelmäßigen Abständen auf dem Blog!  Stay tuned!