Vier Namen und eine Schnuppe | Teil 1

Da war sie nun, die aus der Muße heraus geborene Idee einer Kinderbuch-Geschichte...

Oder war sie eher aus der vorher nie so sehr erzwungenen "Ruhe" des ersten kompletten Lockdowns heraus geboren?

Wie auch immer...da war sie!

 

Die allerersten Ideenschnipsel für eine Kindergeschichte, hatte ich schon eher (und) immer mal wieder im Kopf.

In diesen Momenten aber war die Zeit wohl noch nicht reif. Also schrieb ich mir die kleinen Schnipsel zwischendurch auf um sie nicht zu vergessen.

 

So entstanden zum Beispiel ganz am Anfang, lange vor dem Plot, die vier Namen der Hauptfiguren für die Geschichte. Passend zu den Namen bildete sich während des Schreibprozesses auch der jeweilige Charakter der Figuren heraus.

Ein Prozess des langsamen Wachsens, Gedeihens und Geborenwerdens setzte sich in Gang. Und niemals hätte ich gedacht, dass sich dieser Prozess so gut, so gemächlich, so über die Monate richtig anfühlt...denn es waren Monate, die es dauerte, bis sich eins zum anderen fügte, beginnend mit den vier Namen.

Sie setzen sich jeweils aus zwei Namensteilen zusammen. Zwei Namen sind außerdem genderneutral durch einen weiblichen und einen männlichen Namensteil. Das passt gut in die heutige Zeit!

 

Alle vier Figuren haben etwas, dass ihnen besonders wichtig ist. Sie erschaffen jeweils Etwas, das einer der anderen gut gebrauchen kann. Alle vier haben einen besonderen Sinn im Leben gefunden. Eine weitere Gemeinsamkeit ist ihre Hilfsbereitschaft. Diese kommt der Hauptfigur und Titelgeberin der Geschichte, der kleinen Schnuppe Myck, zugute...aber wie, das wird noch nicht verraten!

 

Nur soviel...mit einer kleinen Mütze beginnt ihre Reise zurück zu ihrem warmen Glanz...